damit die Zukunft nicht vorbei rauscht!
     
 

 
 
   
Qualitätsmanagement

Die Geschäftsleitung des Düsseldorfer Drogenhilfe e. V. verpflichtet sich zur Einführung und Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems. Sie legt sowohl die Qualitätspolitik als auch Qualitätsziele fest, sorgt dafür, dass diese den Mitarbeiter/innen bekannt sind, und formuliert sie bei Änderungen neu. Durch den ständigen Dialog mit allen Interessierten stellt sie sicher, dass die fortdauernde Angemessenheit gegeben ist oder eine Anpassung erfolgt. Dadurch wird die Erfüllung externer und interner Qualitätsansprüche gewährleistet.

Unser Qualitätsmanagementsystem ist durch die TÜV Rheinland Cert GmbH zertifiziert:

  • 29. Juni 2010 - Abteilung Beratung (ambulante Therapie, Beratung und Vermittlung, Suchtvorbeugung)
  • 16. Juni 2011 - Abteilung Wohnen (Betreutes Wohnen und individuelle Hilfeplanung)

zu den TÜV Zertifikaten

Uns ist es neben anderen Qualitätsansprüchen in erster Linie wichtig, Perspektive zu geben und Hoffnung wach zu halten. Dies bringen wir mit unserem Motto zum Ausdruck:

… damit die Zukunft nicht vorbei rauscht!

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gruen Interessierte Parteien

Als lebendige und innovative soziale Dienstleistungsorganisation fühlen wir uns zur Erfüllung der sich schnell ändernden Anforderungen der interessierten Parteien wie auch zur ständigen Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Angebote verpflichtet.

Die Erwartungen aller Interessierten sind die Grundlage für Inhalt und Struktur unserer sozialen Dienstleistungen. Dabei beachten wir als grundsätzliche Prinzipien Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit, Transparenz und Kontinuität. Der Eindruck, den wir durch unsere Angebote, aber auch im Umgang mit anderen, hinterlassen, entscheidet über deren Zufriedenheit.

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rot Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Informierte Mitarbeiter/innen übernehmen die Verantwortung für die Qualität unserer Angebote und deren ständige Verbesserung. Sie arbeiten nach dem Grundsatz „quality is everybody’s job“ und leisten einen aktiven Beitrag zur Verwirklichung einer kontinuierlichen Qualitätsverbesserung. Sie kennen die Vorgaben in ihrem Arbeitsbereich, holen fehlende Informationen selbstständig ein, erkennen nicht nur Fehler, sondern bereits Fehlermöglichkeiten, und stellen diese entweder im Rahmen ihrer Befugnisse ab oder informieren die Qualitätsverantwortlichen.

Die Qualität unserer Angebote hängt von dem Engagement und der Qualifikation der Beschäftigten sowie von den verwendeten Informationen, Dokumentationen und Arbeitsmitteln ab. Deshalb räumen wir der Entwicklung und dem Lernen sowie der Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur einen hohen Stellenwert ein. Für die Motivation ist ein gutes Arbeitsklima, für das sich jede/r verantwortlich fühlt, von großer Bedeutung. Arbeitsfreude steigt mit einer subjektiv erlebten längerfristigen Qualität der Zusammenarbeit.

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gruen Prozesse

Wir reagieren als Non-Profit-Einrichtung auf vorhandene Bedürfnisse innerhalb der Gesellschaft und sind abhängig von politischen Mehrheiten sowie öffentlichen Meinungen. Die Gesetze des freien Marktes haben deshalb nur begrenzt Gültigkeit. Um wettbewerbsfähig zu sein und zu bleiben, sind Prozesse zur Innovation wie auch Vertrauensbildung in der Öffentlichkeit unabdingbar.

Aufgrund interner und externer Qualitätsvorgaben und in Verbindung mit einer angemessenen Überwachung aller Umstände, die die Qualität beeinflussen, werden interne Prozesse und betriebliche Abläufe fortwährend optimiert. Bei Bedarf werden bestehende Angebote verändert oder neue entwickelt. Die Mitarbeiter/innen fühlen sich für die Erfüllung der Verträge mit den jeweiligen Leistungsträger/innen und die Zusammenarbeit mit Kooperationspartner/innen verantwortlich.

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rot Wirtschaftlichkeit

In Zeiten zunehmender Ökonomisierung der Sozialarbeit handeln wir seriös, reagieren kompetent und arbeiten kostenorientiert. Betriebswirtschaftliches Denken sowie Handeln sichern die finanziellen Grundlagen. Die Mitarbeiter/innen achten auf die sachgemäße Handhabung von Betriebsmitteln und beachten Arbeitsanweisungen. Sie kennen deren Auswirkungen auf die Einrichtung und damit auf den eigenen Arbeitsplatz.

Es gibt ein funktionierendes Berichtswesen. Erreichte Ist-Werte werden systematisch mit den geplanten Soll-Größen verglichen. Eventuelle Abweichungen werden analysiert, Ursachen und ihre Auswirkungen ermittelt. Handlungsbedarf wird aufgezeigt und Aktivitäten zur Zielerreichung bzw. zur Vermeidung unerwünschter Entwicklungen festgesetzt. Mit Risiken wird planvoll umgegangen. Sie werden identifiziert, bewertet, im Auge behalten und Strategien zum Umgang entwickelt.

 
 
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  Düsseldorfer Drogenhilfe e. V.
Erkrather Str. 18 - 40233 Düsseldorf
fon: 0211 89-93990 + fax: 0211 89-29386 + email: duesseldorfer@drogenhilfe.eu

Sa. 2011-10-01